Kameratechnisch hervorragende, virtuos montierte Dokumentaraufnahmen von den Unruhen, die 1968 Chicago erschütterten, werden nicht ganz überzeugend mit der Geschichte eines Fernsehreporters verflochten. In seinem Regieerstling greift der Kameramann Haskell Wexler die Problematik der Massenmedien in der amerikanischen Gesellschaft mit ihren rassistischen und gewalttätigen Exzessen auf.
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