Wälder verwüstet durch Trockenheit und Borkenkäfer im Bergischen Land, gerodet für Profit in Indonesien und der DR Kongo. Der Filmemacher Daniel Kötter lädt seine jahrelangen Kollaborationspartner – den Instrumentenbauer Ikbal Lubys und die Journalistin Olande Byamungu – in seine deutsche Heimat ein, um die Verwüstung gemeinsam anzusehen. Im Gegenzug führen sie ihn an die Orte ihrer eigenen Verluste. Ein dokumentarisches Märchen, das fragt: Was macht einen Wald aus – und wem gehört er?
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