Ein Krimispaß der etwas anderen Art: hier übernehmen keine Geringeren als Schafe die Ermittlungen und klären ein Verbrechen auf ihrer Farm auf. Nach dem Roman von Leonie Swann.
Schäfer George (Hugh Jackman) liest seinen geliebten Schafen jeden Abend Krimis vor und nimmt an, dass sie kein Wort davon verstehen. Doch als ein mysteriöser Vorfall das friedliche Leben auf der Farm durchbricht, wird den Schafen bewusst, dass sie selbst nun die Ermittlungen übernehmen müssen. Also folgen sie der Spur der Beweise und machen menschliche Verdächtige ausfindig. Dabei beweisen sie, dass auch Schafe brillant darin sein können, Verbrechen aufzuklären. Ein neuer, geistreicher Krimi der etwas anderen Art! Die Hauptrollen in dieser überaus charmanten und amüsanten Krimi-Komödie spielen Hugh Jackman, Nicholas Braun, Nicholas Galitzine, Molly Gordon sowie Hong Chau und Emma Thompson. In der englischen Originalfassung sind außerdem Julia Louis-Dreyfus, Bryan Cranston, Chris O’Dowd, Regina Hall, Patrick Stewart, Bella Ramsey, Brett Goldstein und Rhys Darby zu hören. In der deutschen Fassung leihen Anke Engelke Schaf Lily und Bastian Pastewka Schaf Mopple ihre prägnanten Stimmen. Anke Engelke sagt über ihr Casting: „Nanu, habe kurz gedacht, das kreative Team von „Glennkill: Ein Schafskrimi” könnte Bastian und mich vor Augen gehabt haben, als es sich Mopple und Lily ausdachte: Ein Schaf, das auf den Schultern des anderen stehen darf, um von oben besser sehen zu können! Ein Schaf, das dem anderen einerseits Mut (wenn’s gefährlich wird) und andererseits Dampf macht (wenn’s schnell gehen soll). Zwei Schafe, die sich nur gemeinsam über eine bedrohlich wirkende Straße trauen! Kurzum ein kuschelig-lustiger und spannender Film über Freundschaft - das passt.“ Bastian Pastewka fügt hinzu: "Der Film überzeugt durch Tempo, vielmehr aber mit gekonntem, lakonischem und hintergründigem Humor; er wird mit Sicherheit allen gefallen, die zuschauen. Mein Schaf Mopple wird im Original von Chris O´Dowd gesprochen und ich habe mich bemüht, seinen Ton zu treffen. Ich bin Fan von vertrackten Krimirätseln - und habe den Schurken aus „Glennkill: Ein Schafskrimi” nicht mal ansatzweise erraten.”