Ein alternder Junggeselle bricht aus seinem Alltag aus und fasst die verrückte Idee, von Swimmingpool zu Swimmingpool durchs Villenviertel „nach Hause" zu schwimmen. Was als spielerisches Experiment beginnt, wird mehr und mehr zur bitteren Bilanz seines Lebens: Demütigungen, Desillusionierungen und erneute Vereinsamung säumen seinen Weg. Die allegorische Filmfabel demonstriert an der Figur eines heimatlosen Wanderers die Borniertheit des gutsituierten amerikanischen Bürgertums. Klassifiziert als Roadmovie, wirkt der Film inzwischen angenehm altmodisch und gleichzeitig so wunderbar absonderlich, dass sich eine Neuentdeckung lohnt.
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