Visionärer Film über die charismatische Gründerin der Shaker: Mona Fastvold erzählt von Ekstase, Hingabe und dem radikalen Streben nach Gleichheit – getragen von Amanda Seyfrieds intensiver Präsenz.
In „The Testament of Ann Lee erzählt die preisgekrönte Regisseurin und Drehbuchautorin Mona Fastvold („The World to Come“, „Der Brutalist“) die außergewöhnliche und wahre Geschichte von Ann Lee, der Gründerin der Glaubensgemeinschaft der Shaker. Die Oscar®-nominierte Amanda Seyfried spielt die willensstarke Anführerin der Shaker, die die Gleichberechtigung der Geschlechter und soziale Gleichheit predigte und von ihren Anhängern verehrt wurde. „The Testament of Ann Lee“ fängt Ekstase und Seelenqual ihres Strebens nach einer Utopie ein und präsentiert mehr als ein Dutzend historischer Shaker-Hymnen, die von Celia Rowlson-Hall („Vox Lux“) choreografiert und vom Oscar®-prämierten Komponisten Daniel Blumberg („Der Brutalist“) mit eindrucksvoller Intensität neu interpretiert wurden.
Was das Erscheinungsbild des Films betrifft, bestand Fastvold darauf, auf 35‑Millimeter-Film zu drehen und das Material anschließend auf 70 Millimeter aufzublasen, um die maximale Wirkung zu erzielen. „Man soll die Zeitperiode fühlen, in der man sich befindet, und ich drehe gerne auf Film, weil er eine malerische Qualität erzeugt“, sagt Fastvold. „Bei 35 mm sorgen all die Texturen, das Korn und die Details — etwa die Tiefe des Schwarz, wenn man einen Raum nur mit Kerzenlicht ausleuchtet — dafür, dass das Bild wie ein Caravaggio aussieht. Unser Kameramann William Rexer hat brillante Arbeit geleistet; es macht Spaß, diese Fantasie einer Zeitreise zu erschaffen und in ein Gemälde aus der Epoche einzutauchen, in der der Film spielt.“ Für Rexer war die Entscheidung, welchen Filmmaterialtyp er verwenden sollte, die große Frage zu Beginn. „70 mm wäre nicht praktikabel gewesen, die Kameras sind einfach zu laut“, sagt er. „Und uns war klar, dass es sehr schwierig und unhandlich sein würde, 70 mm für die Tanznummern zu verwenden, und wir wollten außerdem so viel wie möglich des Gesangs live aufnehmen. Wir brauchten leise Kameras, und das war ein weiterer Grund, warum wir uns für 35 mm entschieden haben.“
In THE TESTAMENT OF ANN LEE erzählt die preisgekrönte Regisseurin und Drehbuchautorin Mona Mehr Infos...
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