Ein gezeichneter Robin Hood ringt als alternder Gesetzloser mit seiner blutigen Vergangenheit. Eine mysteriöse Frau bietet ihm Erlösung – und der Mythos zerbricht. Düster, kompromisslos, atmosphärisch: das Ende einer Legende.

 

Ein vom Leben gezeichneter Einzelgänger, der nach einem Leben voller Verbrechen und Mord mit seiner Vergangenheit ringt, wird schwer verletzt von einer mysteriösen Frau gefunden, die ihm eine Chance auf Erlösung bietet. Es sind die letzten Tage des gesetzlosen Robin Hood. 

 

Er gilt als Rächer der Enterbten, Beschützer von Witwen und Waisen und steht wie keine andere Figur für Gerechtigkeit: Robin Hood. Die Legende des edlen Räubers reicht bis ins Mittelalter zurück und fasziniert die Menschen bis heute. Doch was, wenn diese Legende eine Lüge ist? „The Death of Robin Hood“ mit Hugh Jackman, Jodie Comer, Bill Skarsgård, Noah Jupe und Murray Bartlett bricht mit dem jahrhundertealten Mythos des schlitzohrigen, doch barmherzigen Diebes und Vorreiters sozialer Gerechtigkeit. Fernab von romantisierter Heldenerzählung muss sich Robin Hood – verkörpert von Hugh Jackman – als alternder, schwer gezeichneter Einzelgänger seiner blutigen Vergangenheit stellen. Nach „Pig” und „A Quiet Place: Tag Eins” folgt mit „The Death of Robin Hood“ der dritte Spielfilm von Michael Sarnoski, der sich als Garant für atmosphärische Erzählungen mit komplexen Hauptfiguren etabliert hat. Sarnoski erzählt eine kompromisslose Geschichte über Schuld und Sühne eines gnadenlosen Geächteten – das Ende eines Mythos.

Poster für den Film The Death of Robin Hood
Regie Michael Sarnoski Darsteller Hugh Jackman, Jodie Comer, Bill Skarsgård