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NEU in der Schauburg
Á LA CARTE - FREIHEIT GEHT DURCH DEN MAGEN

am Samrstag, 27. November um 15 Uhr Sondervorstellung in Anwesenheit von Regisseur Eric Besnard inklusive einem gratis Aprikosen-Marillen Schnaps und französischen Leckereien

 


Die (fiktive) Erfindung des Restaurants als Ort der genussvollen Begegnung von Arm und Reich – eine Fabel über Liberté, Égalité und Fraternité kurz vor der französischen Revolution. Appetitlicher Gute-Laune-Film, leicht und fluffig wie ein Soufflé, aber immer mit ein bisschen Biss.

1789, einige Wochen vor der Französischen Revolution. Die Adeligen mit ihren gepuderten Gesichtern und toupierten Perücken halten Hof und versuchen, ihre Langweile zu vertreiben und sich gegenseitig zu imponieren. Da trifft es sich gut für den Herzog von Chamfort, dass er mit seinem überaus talentierten Koch prahlen kann, der die ach so feine Gesellschaft mit immer neuen kulinarischen Genüssen versorgt. Doch eines Tages wagt es dieser, eine kleine neue Köstlichkeit zu präsentieren – aus Kartoffeln! Kartoffeln, die doch nur Schweine fressen – will er etwa die feine Gesellschaft brüskieren? Und so findet sich der große Koch Manceron auf einmal auf seinem kleinen elterlichen Hof wieder und muss dünne Maronensuppe löffeln. Bis eines Tages Louise vor der Tür steht, eine Frau, die seine Rezepte kennt und unbedingt bei ihm das Kochen lernen will. Sie hat so einige neue Ideen im Kopf, etwa dass nicht nur die Hochwohlgeborenen, sondern ein jeder Mann und eine jede Frau das Recht hat, in einem Restaurant mit gutem Essen und Trinken bewirtet zu werden. Aber sie hütet auch ein Geheimnis, das für den Herzog, aber auch für Manceron gefährlich werden könnte...

Schon bei „Birnenkuchen mit Lavendel“ wusste Regisseur Èric Besnard, wie man mit schönen Wendungen und einem liebevollen, warmherzigen Blick auf die Protagonisten das Publikum bezaubern kann. Das zeichnet auch „À la carte!“ aus, der mit prachtvollen Bildern beginnt und immer wieder Tableaus von Speisen und gedeckten Tischen anrichtet wie Stilleben großer alter Meister. Und so sinnlich die Zubereitungen zelebriert werden, so charmant und durchaus auch humorvoll entwickelt sich die Geschichte, bei der man am Ende gelernt hat, dass in ein Restaurant zu gehen einstmals ein geradezu demokratischer Akt war. So ist der Film nicht nur eine kurzweilige, charmante Geschichtsstunde, sondern auch eine genussvolle Einladung an alle, die gerne essen – und natürlich noch mehr an die, die gerne kochen. Liberté, égalité, délicieux.

Á LA CARTE - FREIHEIT GEHT DURCH DEN MAGEN
Land/Jahr: Frankreich 2021
Regie: Éric Besnard
Mit Grégory Gadebois, Isabelle Carré, Benjamin Lavernhe, Christian Bouillette.
112 Minuten
ohne Altersbeschränkung





MIDNIGHT MOVIES - ART OR ARSE in der Schauburg
DIE NACKTEN VAMPIRE
am Samstag, 27. November um 23.15 Uhr

 


Pierre beobachtet eine junge Frau, die von einer Gruppe Gestalten mit bizarren Tiermasken verfolgt und getötet wird. Die Tote wird auf das herrschaftliche Anwesen seines Vaters gebracht. Geschockt versucht er der dort treibenden Sekte auf die Spur zu kommen.

Poetisch und formidabel gefilmter Debut-Kunstschocker von Genre-Veteran Jean Rollin.


DIE NACKTEN VAMPIRE

Land/Jahr: Frankreich 1969
Regie: Jean Rollin
Darsteller: Olivier Martin, Maurice Lemaître, Caroline Cartier
85 Minuten
ab 16 Jahren




TRAUMFABRIK-
Schön Schwarz: Film Noir + Neo Noir
in der Schauburg
CAROL REED: THE THIRD MAN / DER DRITTE MANN

am Sonntag, 28. November um 15 Uh
r in englischer Originalfassung mit deutschen Untertiteln und 4K-Projektion


 


Am Sonntag, den 28.11. um 15 Uhr sehen Sie Orson Welles in Carol Reed: THE THIRD MAN / DER DRITTE MANN (1949, OmU)

Auf der Suche nach seinem Freund Harry Lime gerät Westernautor Holly Martins auf die Spur finsterer Schwarzmarktgeschäfte im kriegszerstörten, demoralisierten, von den Alliierten besetzten Wien nach dem 2. Weltkrieg. Auf dem Riesenrad im Prater erklärt Orson Welles die Philosophie der Kriegsgewinnler. Das stimmungsvolle Zithersolo von Anton Karas eroberte die Hitparaden.

Unsere Filmreihe „TRAUMFABRIK“ beschäftigt sich in dieser Ausgabe beschäftigt mit den Licht- und Schattenwelten im Wandel der Zeit - Schön Schwarz: Film Noir + Neo Noir.
Das Kino und dessen Filme können Ausdruck des schlechten Gewissens und Unbehagens in einer Gesellschaft sein und bis hin zur Desillusionierung führen, aus der sich neue Realitätsdefinitionen ergeben. Zum besseren Verständnis und zum Austausch des Gesehenen
ergänzt die Traumfabrik die Kinofilme mit Angeboten zur gedanklichen Weiterverarbeitung: Mikroeinführungen sprechen Themen, Hintergründe und Ästhetik der Filme an, das Kinogespräch gibt Raum für einen ersten Gedankenaustausch.

CAROL REED: THE THIRD MAN / DER DRITTE MANN

Land/Jahr: GB 1949
108 Minuten
Drehbuch: Graham Greene
Musik: Anton Karas. Mit Orson Welles, Joseph Cotten, Alida Valli, Trevor Howard, Paul Hörbiger



 



NEU in der Schauburg
HANNES



 


Als sein bester Freund im Koma liegt, beschließt Moritz dessen Leben weiterzuführen. Berührende Verfilmung von Rita Falks bislang persönlichstem Buch. Am Starttag, den 25.11. zur Vorstellung um 20 Uhr erleben Sie nach dem Film ein digitales Live Q&A mit der Autorin Rita Falk und Regisseur Hans Steinbichler.

Seit ihrer Geburt sind Moritz (Leonard Scheicher) und Hannes (Johannes Nussbaum) unzertrennliche Freunde, auch wenn die beiden 19-jährigen unterschiedlicher nicht sein könnten. Der lebenslustige Hannes, der sein Leben voll und ganz im Griff hat und Moritz der Träumer, der immer in irgendwelchen Schwierigkeiten steckt. Bis zu dem Tag, der alles verändert: Bei einem gemeinsamem Motorradausflug wird Hannes schwer verletzt und niemand weiß, ob er je wieder aus dem Koma erwachen wird. Doch Moritz glaubt fest daran, dass er es schafft und beschließt, das Leben des besten Freundes an seiner Stelle weiterzuleben. Zwischen Hoffen und dem Gefühl eines großen Verlusts, verspürt Moritz einen unbändigen Hunger nach Leben, Liebe und tiefer Freundschaft...

Rita Falks Roman "Hannes" erschien im April 2012 bei dtv. Er erzählt eine ganz besondere Geschichte über das Leben, die Kraft der Hoffnung, über Treue und Verrat. Vor allem aber über eine unsterbliche Freundschaft. Tiefgründig und berührend erzählt Bestseller-Autorin Rita Falk ihre vielleicht wichtigste Geschichte. Die Dreharbeiten fanden in Bayern, Italien und Spanien statt. „Hannes ist einfach mein persönlichstes Buch“, so SPIEGEL-Bestseller-Autorin Rita Falk. Seit 2012 erobert ihr „Hannes“ die Herzen der Leser – und nun auch die große Leinwand! Die Geschichte einer unsterblichen Freundschaft ist zugleich auch eine Erzählung über Verlust und Abschied, Abenteuer und Lebenslust und wurde von Regisseur Hans Steinbichler („Das Boot“, „Das Tagebuch der Anne Frank“, „Eine unerhörte Frau“) inszeniert.

HANNES
Land/Jahr: Deutschland 2020
Regie: Hans Steinbichler
Darsteller: Leonard Scheicher, Johannes Nussbaum, Lisa Vicari
91 Minuten
ab 12 Jahren




NEU in der Schauburg
DAS SCHWARZE QUADRAT



 


Leicht fällt es, sich über manche Absurdität des Kunstbetriebs lustig zu machen, der sich oft allzu ernst nimmt. Genau darum geht es in Autor und Regisseur Peter Meisters Regiedebüt.

Den zwei Kunstdieben Vincent (Bernhard Schütz) und Nils (Jacob Matschenz) ist der große Coup gelungen: Sie haben Kasimir Malewitschs legendäres futuristisches Gemälde Schwarzes Quadrat gestohlen. Der Verkauf der Stilikone des 20. Jahrhunderts soll nun ausgerechnet auf einem Kreuzfahrtschiff erfolgen. Doch der Komplize mit den Tickets taucht nicht auf und so fällt das Duo eine folgenschwere Entscheidung: Sie überfallen zwei Männer und stehlen deren Tickets, Koffer – und Jobs. Als Doppelgänger von Elvis Presley und David Bowie sollen sie das Vergnügungswillige Publikum bespaßen, doch da Vincent und Nils weder aussehen wie die Vorbilder, noch singen können, ist die Irritation groß. Besonders die Bordpianistin Mia (Pheline Roggan) schöpft schnell verdacht und stößt bald auf das versteckte Gemälde. Kurzerhand malt Vincent eine neue Version, ein schwarzes Quadrat zu malen kann schließlich jedes Kind, doch auch diese zweite Version verschwindet bald und so entsteht eine dritte. Ob sich Martha (Sandra Hüller), die Komplizin der russischen Auftraggeber jedoch von so einer plumpen Fälschung täuschen lässt, ist eine offene Frage.

„Ist das Kunst oder ist das weg?“ wird auf dem Plakat von Peter Meisters Debütfilm „Das Schwarze Quadrat“ gefragt, in Abwandlung der beliebt-ironischen Frage: „Ist das Kunst oder kann das weg?“, die andeuten soll, dass manche Kunst angeblich nicht als Kunst wahr zu nehmen oder gar ernst zu nehmen ist. Ein Kreuzfahrtschiff als Mikrokosmos, wo unterschiedliche Charaktere notgedrungen auf relativ beengtem Raum ein paar Tage gemeinsam verbringen und angesichts des gleichmäßigen Wellengangs zunehmend nach ein bisschen Abwechslung und wenn möglich Spannung lechzen.

DAS SCHWARZE QUADRAT

Land/Jahr: Deutschland 2021
Regie & Buch: Peter Meister
Darsteller: Bernhard Schütz, Jacob Matschenz, Sandra Hüller, Victoria Trauttmansdorff, Pheline Roggan
105 Minuten




NEU in der Schauburg
HOPE



 


Drama über einen unterkühlten Künstler, dessen Partnerin die fatale Diagnose bekommt: Hirntumor. Weniger gängige Krankheitsgeschichte, vielmehr wird der Krebs zum Katalysator, sich über verdrängte Probleme der langjährigen Beziehung Gedanken zu machen.

Einen Tag vor Weihnachten bekommt Anja völlig überraschend die schreckliche Diagnose: Gehirntumor, der unheilbar ist. Den Lungenkrebs hatte die Künstlerin im Jahr zuvor besiegt geglaubt, nun sorgen Metastasen für den neuen Schicksalsschlag. „Ich habe es immer gefühlt“, sagt sie ihrem Partner, der so schockiert ist, das er nicht mehr weiß, wo er vor dem Krankenhaus geparkt hat. Den Kindern will die Mutter die schrecklichen Neuigkeiten verschweigen, schließlich ist Weihnachten. „Du musst mich nicht lieben, weil ich sterbe. Aber ich muss wissen, ob du mir hilfst“, fordert sie von Tomas. Dies ist erst der Anfang einer ebenso langen wie unerbittlichen Reflektion über die langjährige Beziehung des Paares, bei der vieles offenkundig verdrängt und verschwiegen wurde.


Regisseurin Maria Sødahl weiß, wovon sie erzählt. Schließlich handelt es ich um ihre eigene Geschichte, diese Wahrhaftigkeit ist in jeder Szene und jedem Dialog spürbar und sie verleiht dem Drama eine ganz besondere Komponente. Formal setzt sie bei der Inszenierung auf bewusste Schlichtheit, fast fühlt man sich wie in einem „Dogma 95“-Film: Keine Ausleuchtung. Keine Kulissen. Kein Soundtrack, der auf die Tränendrüsen drückt. Stattdessen die klare Reduktion auf das Wesentliche. Sei es bei den rigorosen Reflektionen des Paares über ihre langjährige Beziehung. Oder bei jener Professionalität des medizinischen Betriebs, bei dessen Räderwerk bisweilen die Empathie für die Patienten verloren geht. Mit der Norwegerin Andrea Bræin Hovig und dem Schweden Stellan Skarsgård gerät die Besetzung zum Glücksfall. Beide Figuren sind nicht unbedingt die ganz großen Sympathieträger. Die chronische Gereiztheit, die vielfachen Vorwürfen, die melancholische Grundstimmung machen den Zugang nicht gerade einfach. Doch dem Schauspiel-Duo gelingt es mit meisterhaftem Facettenreichtum und großer Glaubwürdigkeit, das Publikum auf dieser existenziellen Reise mitzunehmen. Gewiss kein Feelgood-Movie, aber ein ambitioniertes Arthaus-Drama der nachhaltigen Art, das sich lohnt - nicht nur wegen Stellan Skarsgård.


HOPE

Land/Jahr: Norwegen, Schweden 2019
Regie: Maria Sødahl
Darsteller: Andrea Bræin Hovig, Stellan Skarsgård, Elli Müller Osborne
123 Minuten


 


NEU in der Schauburg
THE UNFORGIVABLE

auch in englischer Originalfassung mit deutschen Untertiteln


 


Ruth Slater tritt nach dem Absitzen ihrer Strafe wieder in die Gesellschaft ein. Diese weigert sich, ihr und ihrer Vergangenheit zu vergeben.

Ruth Slater (Sandra Bullock), die für den Mord an zwei Polizisten zu 15 Jahren Haft verurteilt wurde, versucht nach dem Absitzen ihrer Strafe, sich ein neues Leben aufzubauen. Doch kaum ist sie aus dem Gefängnis entlassen, beginnen die Verwandten der beiden getöteten Polizisten sie zu bedrohen und ihr das Leben zur Hölle zu machen. Auch sonst heißt man sie in ihrer ehemaligen Heimat nicht mehr willkommen. Ein Ausweg scheint verbaut, doch die Hassattacken nehmen immer weiter zu. Nun bleibt Ruth auf der Suche nach einem Weg zurück in die Gesellschaft nur noch ein Ausweg: Die Suche nach ihrer jüngeren Schwester, die sie vor vielen Jahren aus den Augen verloren hat, soll ihre letzte Rettung sein. Allerdings gestaltet sich die Suche nach dem verlorenen Familienmitglied schwieriger als erwartet nach den vielen Jahren in Haft.

Nach ihrem fulminanten Langfilmdebüt “Systemsprenger” meldet sich Regisseurin Nora Fingscheidt mit der Spielfilmadaptation der dreiteiligen BBC-Serie “Unforgiven” auf der Leinwand zurück. Das Drehbuch wurde gemeinsam von Peter Craig, Hillary Seitz und Courtney Miles geschrieben und ist mit Sandra Bullock in der Hauptrolle besetzt.


THE UNFORGIVABLE

Land/Jahr: Großbritannien, Deutschland u.a. 2021
Regie: Nora Fingscheidt
Darsteller: Sandra Bullock, Jon Bernthal, Vincent DOnofrio
112 Minuten


 


NEU in der Schauburg
IN DEN UFFIZIEN



 


Sie gilt als Vorbild aller Kunstsammlungen: die Uffizien in Florenz. In ihrem Dokumentarfilm gehen Corinna Belz und Enrique Sánchez Lansch ihrem Geheimnis auf die Spur

„Ich habe fast alles gesehen, was Florenz an Kunstsachen enthält. Man könnte wohl mit großem Nutzen einige Zeit hier verweilen“, notierte schon Goethe über die Kunstsammlung der Medici in Florenz: die Uffizien. Seit 2015 wird die weltweit bedeutendste Sammlung an Renaissancekunst, eine Ikone der italienischen Kultur, von einem deutschen Museumsdirektor geleitet. Eike Schmidt wirbt um Sponsoren, gestaltet Räume neu und hat, mit der ihm eigenen Mischung aus Autorität, Aufmerksamkeit und Humor ein eingeschworenes Team um sich geschart.

„In den Uffizien” zeigt die ungebrochene Anziehungskraft des Museums und die Arbeit hinter den Kulissen als eine kollektive Anstrengung, eine nie endende, passionierte Sorge um die Erhaltung jahrhundertealter Meisterwerke bei gleichzeitiger Neuerung. Alles atmet in diesen Sälen und Fluren Geschichte, jede Handlung wird zum Ritual. Während des Aufbaus einer Ausstellung mit zeitgenössischen Skulpturen des Britischen Künstlers Antony Gormley erleben wir, wie sensibel und konfliktgeladen solche Versuche sind. Es geht um jeden Zentimeter - europäische Zusammenarbeit ‘en miniature’. Und immer wieder löst sich die Kamera aus dem Alltagsgeschehen und taucht in die Bildwelten an den Wänden ein. Leonardo da Vincis “Anbetung der Könige”, Botticellis “Frühling”, Tizians „Venus von Urbino“, Artemisia Gentileschis “Judith und Holofernes”. Die fallenden Körper im “Engelssturz” von Andrea Commodi erinnern uns schmerzhaft an unsere eigene Hybris und Verletzlichkeit. Wir begegnen einem ungeheuren Überfluss an Schönheit, der politische Machtwechsel, zwei Weltkriege und Seuchen überstand. Die Zeiten waren selten friedlich aber - und darin liegt die eigentliche Hoffnung des Films - am Ende hat nicht Mars, sondern Venus und mit ihr die Liebe zur Kunst das letzte Wort.

IN DEN UFFIZIEN
Dokumentation
Land/Jahr: Deutschland 2021
Regie: Corinna Belz, Enrique Sánchez Lansch
100 Minuten
ohne Altersbeschränkung




NEU in der Schauburg
THE MANY SAINTS OF NEWARK

in englischer Originalfassung und 4K-Projektion

 


Der junge Anthony Soprano wächst in einer der turbulentesten Phasen in der Geschichte Newarks auf. Er ist gerade erst ein junger Mann, als rivalisierende Gangster beginnen, die Vorherrschaft des mächtigen DiMeo-Verbrecherclans infrage zu stellen. Zugleich erschüttern heftige Rassenkonflikte die Stadt. Mittendrin in diesen Zeiten des Wandels: Anthonys geliebter Onkel Dickie Moltisanti, der damit zu kämpfen hat, seine beruflichen und privaten Verpflichtungen miteinander in Einklang zu bringen. Dickies Einfluss auf seinen Neffen ist es schließlich, der aus dem unbedarften Teenager den übermächtigen Mafiaboss macht, den wir später kennenlernen werden: Tony Soprano.

THE MANY SAINTS OF NEWARK
Land/Jahr: USA 2021
Regie: Alan Taylor
Darsteller: Jon Bernthal, Vera Farmiga, Corey Stoll
121 Minuten
ab 16 Jahren