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Do, 21.12. - Filmboard Karlsruhe e. V. präsentiert

BIIF - Best Independents International Filmfestival: Funny Shorts

Am 21. Dezember 2017 heißt es wieder "Vorhang auf!" für das BEST INDEPENDENTS International Filmfestival. Das BIFF findet zwei Mal jährlich mit einer Sommer- und einer Winter-Edition statt. Gezeigt wird ein Kurzfilmprogramm, zudem werden im Rahmen dieses Programms die besten Filme in 12 Kategorien prämiert, zum Beispiel der "Best Independents Director Award", der "Best Indie Documentary Award" oder der "Best Indie Film Award".

Folgende Kurzfilme sind am Start:

Whitney’s Wedding
Regie: John Lawson, United States 2017, 7 Minuten

Eine Braut bekommt kalte Füße, als sie bemerkt, dass ihr Verlobter nicht ganz normal ist.


Blind Date
Regie: Thorsten Homberger, Deutschland 2017, 6 Minuten

Zwei gut aussehende Männer haben jeweils ein Date. Aber eines dieser beiden Treffen nimmt ein überraschendes Ende...


Unleaded
Regie: Nico Hofer, Deutschland 2016, 17 Minuten

Weihnachten irgendwo in der süddeutschen Provinz. Gemeinsam mit seinem besten Freund Kalle möchte Carsten eine Tankstelle ausrauben. Es muss alles glatt laufen. Doch haben die beiden dabei auch an die Überwachungskamera gedacht?

There is a salad standing between us
Regie: Alice von Gwinner, Deutschland 2017, 8 Minuten

Die Länge ihres Esstisches und die scheinbar unerreichbare Salatschüssel in der Mitte sind zum Symbol ihrer mittlerweile eisigen Beziehung geworden. Endlich kommt es zu einem Wandel, doch was halten eigentlich die Bilder an der Wand von all dem?

Nerd Cave
Regie: Mads Reuther, Dänemark 2017, 11 Minuten

Ein fanatischer Computerspieler lebt noch immer bei seiner Mutter. Eines Tages fällt der Strom aus und für den jungen Mann bricht eine Welt zusammen. Während des verzweifelten Versuchs, den Strom wieder zurück zu bekommen, setzt seine Mutter alles daran, die Beziehung zu ihrem Sohn wieder herzustellen.

The Road To Jericho
Regie: Phillip G Carroll Jr., United States 2015, 25 Minuten

Ein erfolgloser Drehbuchautor erhält endlich die Gelegenheit, einem Hollywood-Produzenten, der zufällig durch Philadelphia reist, seine Filmideen vorzustellen. Er entwickelt eine Strategie, um diesen zu treffen und stiehlt kurzerhand ein Taxi, um zum Flughafen zu kommen. Eine abgefahrene Reise beginnt.

PINK VELVET VALLEY
Regie: Sébastien Petretti, Belgien 2015, 6 Minuten

Ein Drecksloch irgendwo in Schottland. Ein Taxi geht kaputt und da ist noch Alec Calan, der an einem akuten Fall seiner Ray-Ban-Sucht leidet. Willkommen im Pink Velvet Valley!

Ein durchgeknalltes Gangster-Duo, ein Ehepaar, das sich längst auseinander gelebt hat, und ein spielesüchtiger Computer-Nerd: die Kurzfilme dieses Blocks sind schräg, absurd und äußerst fantasievoll erzählt. Genau das richtige Start-Programm für den Deutschen Kurzfilmtag in Karlsruhe.