Geplante Erstaufführungen in den nächsten Wochen:

voraussichtlich ab Mittwoch 20.2.
Lords of Chaos
voraussichtlich ab Donnerstag 21.2.
Can You Ever Forgive Me?
Vice – Der zweite Mann
Der goldene Handschuh
voraussichtlich ab Donnerstag 28.2.
Wie gut ist deine Beziehung?
Ein königlicher Tausch
voraussichtlich ab Donnerstag 7.3.
Vom Lokführer, der die Liebe suchte...
voraussichtlich ab Donnerstag 14.3.
Reiss aus - Zwei Menschen. Zwei Jahre. Ein Traum
voraussichtlich ab Donnerstag 28.3.
Weil du nur einmal lebst - Die Toten Hosen auf Tour (Vorverkauf startet am 15. Februar)

Voraussichtlich ab Mittwoch 20.2.

Lords of Chaos

Gewalt, Mord und brennende Kirchen kennzeichnen die die norwegische Black-Metal-Szene der 1990er-Jahre. Im Mittelpunkt des „Chaos“ stehen Øystein „Euronymus“ Aarseth, Mitgründer der legendären Band Mayhem und selbst ernannter Erfinder des „wahren norwegischen Black Metals“ sowie Varg „Greven“ Vikernes, ein Bekannter und Bandkollege auf der Suche nach Anerkennung in den Black-Metal-Kreisen. Was als Freundschaft zwischen den beiden jungen Musikern beginnt, endet mit einem blutigen Mord und prägt die Szene bis heute.

Regisseur Jonas Åkerlund und seine Darstellerriege um Rory Culkin, Emory Cohen, Jack Kilmer, Sky Ferreira und Wilson Gonzalez Ochsenknecht vollbringen in LORDS OF CHAOS das Kunststück, die realen Vorbilder dieser grausamen Geschichte weder zu glorifizieren noch zu verdammen. Ohne reißerisch zu werden, zeigen sie, was gezeigt werden muss, bis zur Unerträglichkeit.

Großbritannien, Schweden 2018
Regie: Jonas Akerlund
Darsteller: Rory Culkin, Emory Cohen, Jack Kilmer
112 Minuten
ab 18 Jahren


Voraussichtlich ab Donnerstag 21.2.

Can You Ever Forgive Me?


Autorin und Biographin Lee Israel beginnt in den 1980er Jahren Briefe berühmter Menschen zu fälschen und dann teuer zu verkaufen. Anspruchvolle, hervorragend inszenierte Filmbiographie, in der es um Einsamkeit in der Großstadt geht.

Nein, sympathisch ist sie wirklich nicht. Lee Israel (Melissa McCarthy) ist stets schlecht gelaunt, unzufrieden und unfreundlich. Sie liebt ihre Katze mehr als die Menschen. Auf Partys, zu denen sie trotzdem gelegentlich eingeladen ist, steht sie allein in der Ecke, verweigert sich der Kunst des Small Talks und nimmt lieber ein Glas zuviel. Lee Israel ist Biographin. Sie hat ernsthafte Bücher über Tallulah Bankhead geschrieben. Doch wen interessiert’s? Lee schreibt am Publikumsgeschmack vorbei, ihre Bücher landen auf dem Grabbeltisch. Von nun an geht’s bergab: Ihre Agentin (Jane Curtin) wirft sie raus, ihre geliebte Katze wird krank, ihr Vermieter will sein Geld. Da kommt Lee auf die Idee, ihr Schreibtalent für das Verfassen gefälschter Briefe von berühmten Menschen, Noel Coward zum Beispiel, zu nutzen und an interessierte Antiquare zu verkaufen. Das Geschäft floriert, Lee ist obenauf. Als das FBI auf sie aufmerksam wird, überträgt sie die Verkaufsgespräche ihrem schwulen Freund Jack (Richard E. Grant). Doch das Ende ist nicht mehr aufzuhalten…

Diese Lee Israel hat es wirklich gegeben, geboren 1939 in Brooklyn, gestorben 2014 in Manhattan. In den 1970er Jahren verdiente sie in New York ihren Lebensunterhalt mit dem Schreiben von Portraits und Biographien von Prominenten, Anfang der 1980er Jahre wendete sie sich der Kunstform der Täuschung zu, bis sie 1993 von einem Gericht verurteilt wurde. Ihre gleichnamige Autobiographie erschien 2008 und sorgte für Kontroversen, weil hier eine Betrügerin und Fälscherin aus ihren Untaten, so der Vorwurf, noch Kapital schlug. Die große Überraschung des Films von Marielle Heller ist denn auch die Darstellung der Hauptfigur durch Melissa McCarthy, die man sonst als schwergewichtige Komikerin in nicht immer gelungenen Filmen kennt. Mit großer Nickelbrille, langweiligem Haarschnitt und unvorteilhafter Kleidung spielt sie diese alkoholabhängige Misanthropin und macht so aus „Can You Ever Forgive Me?“ eine beklemmende Studie über Einsamkeit in der Großstadt.

USA 2018
Regie: Marielle Heller
Darsteller: Melissa McCarthy, Richard E. Grant, Jane Curtin
107 Minuten
ohne Altersbeschränkung


Voraussichtlich ab Donnerstag 21.2.

Vice – Der zweite Mann



Bemerkenswerter, unterhaltsamer und nachdenklich machender Spielfilm über den berüchtigten Vize-Präsidenten Dick Cheney (2001-2009) als Ergänzung und Gegenstück zu Michael Moores Dokumentation „Fahrenheit 11/9“

„Vize-Präsident, das ist doch der Mann, der rumsitzt und wartet, bis der Präsident stirbt.“ Eigentlich sind sich Lynne und Dick Cheney, eine Art US-amerikanisches Macbeth-Paar, einig. Diesen Job will der Hinterzimmer-Politiker Cheney nicht annehmen, nachdem er schon unter Nixon sowie Reagan gearbeitet hatte, und auch die Sympathien von Papa Bush genoss. Doch der alte Taktiker wittert seine Chance, als Bush Jr. Hilfe braucht. Wie man das politische System der USA von innen heraus aushebeln kann, hat Cheney schon Jahre vorher geplant. Und so kommt 2001 mit den Anschlägen des 9/11 sein großer Moment. Zuerst ordnet er ohne Genehmigung des Präsidenten Bush das Abschießen von Passagier-Flugzeugen an. Dann startet auf seine Initiative der Überfall auf Afghanistan und später den Irak. Allein der letzte, auf einer Lüge („Massenvernichtungswaffen“) basierende Krieg, kostete 600.000 Menschen aus dem Irak das Leben. Zehntausende mehr starben durch den IS, laut „Vice“ eine direkte Folge der weltpolitischen Interventionen Cheneys.

Diese Karriere eines Massenmörders kommt nun keineswegs moralisch oder stockernst daher. „Vice“ erzählt Politik mit wilder Montage. Hauptdarsteller Christian Bale scheint den Clip-Stil von seinem „American Psycho“ mitgebracht zu haben. Da springen Comics und die Jagd der Löwen aus einem Tierfilm ins Bild. Das Fliegenfischer-Hobby Cheneys ist nicht nur Anekdote, es beschreibt bestens den geduldigen Charakter des abwartenden Politikers. Und wunderbar seine Taktik, wenn er den jüngeren Bush am Haken hat und sich die Vize-Präsidentschaft sichert. Die Politik-Geschichte eines unscheinbaren Mannes, der hinter vier republikanischen Präsidenten zum Monster wird, macht Regisseur Adam McKay - basierend auf Büchern der Journalisten Jane Mayer und Barton Gellman - zur exzellent inszenierten und getimten Farce. Er bringt damit quasi seinen Banken-Krimi „The Big Short“ und die Medien-Absurdität „Der Anchorman“ zusammen. Bemerkenswert, unterhaltsam und nachdenklich machend.

USA 2019
Regie: Adam McKay
Darsteller: Christian Bale, Amy Adams, Steve Carell, Sam Rockwell
132 Minuten


Voraussichtlich ab Donnerstag 21.2.

Der goldene Handschuh


Die wahre Geschichte des Frauenmörders Fritz Honka, inszeniert als Horrorfilm unter Regie von Fatih Akin

Hamburg-St. Pauli in den Siebzigerjahren: Auf den ersten Blick ist Fritz "Fiete" Honka ein bemitleidenswerter Verlierertyp. Seine Nächte durchzecht der Mann mit dem kaputten Gesicht in der Kiezkaschemme „Zum Goldenen Handschuh" und stellt einsamen Frauen nach. Keiner der Stammgäste ahnt, dass der scheinbar harmlose Fiete in Wahrheit ein Monster ist.

Fatih Akins Horrorfilm „Der goldene Handschuh“ basiert auf dem wahren Fall und dem gleichnamigen Roman von Heinz Strunk. Er erzählt die Geschichte des Frauenmörders Fritz Honka und seiner Stammkneipe, „Zum Goldenen Handschuh", in der deutsche Schlager zu Tränen rühren und der Suff gegen Sehnsucht und Schmerz helfen soll.


Deutschland 2019
Regie: Fatih Akin
Darsteller: Jonas Dassler, Margarethe Tiesel, Prof. Hark Bohm
110 Minuten
ab 18 Jahren


Voraussichtlich ab Donnerstag 28.2.

Wie gut ist deine Beziehung?



Steves gemütliche Beziehung wird aus der Bahn geworfen, als dessen bester Freund von der Freundin verlassen wird. Flottes Tempo, hübsches Figurenkarussell mit vergnüglich aufspielendem Ensemble sowie smarte Dialoge sorgen für ein gelungenes Kino-Vergnügen!

„Du trägst seit Jahren denselben Pulli. Und aus irgendwelchen politischen Gründen hast du Haare unter den Achseln!“ - Carola (Julia Koschitz) wird von bester Freundin Anette (Maja Beckmann) wieder einmal zugeschüttet mit Vorwürfen und besten Ratschlägen. Die stichelt als überzeugter Single stets gern gegen das Pärchen-Glück („Ist deine Beziehung eine Diktatur?“ - „Nein!“ - „Dann ist sie ein Kompromiss!“). Gleichwohl ist Carola seit fünf Jahren eigentlich ziemlich glücklich mit ihrem Steve (Friedrich Mücke). Der bärtige Softie, Beruf Software-Entwickler, mag es gemütlich. „Ich will, dass alles so bleibt, wie es ist!“ lautet des bequemen Programmierers Programm für das Leben. Die heimelige Harmonie gerät gehörig ins Wanken, als der beste Kumpel Bob (Bastian Reiber) unvermittelt von seiner Freundin verlassen wird, die ihr Glück fortan beim sehr viel älteren Tantra-Lehrer Harald (Michael Wittenborn) erhofft. Plötzlich plagen Steve akute Beziehungsängste. Damit nicht genug, sorgen am gemächlichen Arbeitsplatz hinterhältige Unternehmensberater-Bubis für ungeahnten Stress...

Mit seinem Speed-Dating-Debüt „Shoppen“ (Bayerischer Filmpreis) sowie der erfolgreichen WG-Komödie „Wir sind die Neuen“ hat sich Drehbuchautor und Regisseur Ralf Westhoff recht schnell einen guten Namen im Komödien-Genre geschaffen - und das ohne die klassische Filmausbildung! Auch in seinem jüngsten Streich präsentiert der studierte Wirtschaftswissenschaftler und Journalist eine clever gestrickte Komödie, die seinem Vorbild Helmut Dietl durchaus nahe kommt und mit den hierzulande sehr spärlich gesäten Screwball-Qualitäten aufwartet. Leichtfüßig flottes Tempo, ein hübsches Figurenkarussell mit Wiedererkennungswerten samt vergnüglich aufspielendem Ensemble sowie smarte Dialoge im Florett-Modus sorgen für ein gelungenes Vergnügen jenseits einheimischer Schenkelklopfer. Ein gelungener Wurf!

Deutschland 2019
Regie und Drehbuch: Ralf Westhoff
Darsteller: Julia Koschitz, Friedrich Mücke, Bastian Reiber, Maja Beckmann, Michael Wittenborn
111 Minuten


Voraussichtlich ab Donnerstag 28.2.

Ein königlicher Tausch



Zwei junge Prinzessinnen werden nach Frankreich bzw. Spanien geschickt und müssen heiraten, um den Frieden zu sichern. Historisch präzise erzähltes und eindrucksvoll ausgestattetes Historiendrama.

Frankreich, am Hof von Versailles, 1721. Um den Frieden mit Spanien zu sichern, ersinnt Herzog Philipp von Orléans (Olivier Gourmet), Regent, bis Ludwig XV. alt genug ist, um König zu werden, einen Plan: Seine zwölfjährige Tochter Louise Elisabeth (Anamaria Vartolmei) wird nach Madrid geschickt, um den gleichaltrigen Don Luis (Kacey Mottet Klein) zu heiraten, Sohn des spanischen Königs Philipp V. (Lambert Wilson). Im Gegenzug wird die erst vier Jahre junge Tochter Philipps, Maria Anna Victoria (Juliane Lepoureau) nach Paris geschickt, um Gemahlin des zukünftigen Königs Ludwig XV. zu werden. An der Grenze der beiden Länder findet der so genannte Austausch der Prinzessinnen statt, beide Mädchen finden sich plötzlich in völlig ungewohnter Umgebung wieder, müssen sich als Gemahlin beweisen, ohne recht zu wissen, was ihnen geschieht....

Eine erstaunliche, tatsächlich wahre historische Episode hat Chantal Thomas für ihren historischen Roman ausgegraben, der nun die Basis für Marc Dugains Film liefert. Vor ein paar Jahren hatte Thomas auch die Vorlage für den damaligen Berlinale-Eröffnungsfilm „Leb wohl, meine Königin!“ geliefert, der von Marie-Antoinette und ihrer Vorleserin handelte. Einige Jahre früher spielt nun „Ein königlicher Tausch“, indem erneut zwei Frauen, bzw. junge Mädchen die Hauptrolle spielen, die zum Spielball des Hofes werden. Als reine Verhandlungsmasse werden die Mädchen - und natürlich auch die jungen Männer - benutzt, zwischen den Reichen hin und her geschoben, als Friedensbeweis, als Gebärmaschinen behandelt, ihre eigenen Gefühle oder Wünsche komplett ignoriert. Ganz selbstverständlich geschieht das, weil es schon immer so war, weil es Gott so wünscht, so betont es gerade Philipp V. immer wieder, den Lambert Wilson, als beeindruckendster erwachsener Schauspieler im Film, voller Wehleidigkeit und Pathos spielt. Doch meist bleibt Dugain auf Höhe der Kinder bzw. Jugendlichen, beschreibt, wie ihre Gefühle füreinander sich verändern, aber nie das sein dürfen was sie sind.



Frankreich/Belgien 2017
Regie: Marc Dugain
Buch: Chantal Thomas & Marc Dugain, nach dem Roman von Chantal Thomas
Darsteller: Lambert Wilson, Anamaria Vartolomei, Olivier Gourmet, Catherine Mouchet, Kacey Mottet Klein, Juliane Lepoureau
100 Minuten


Voraussichtlich ab Donnerstag 7.3.

Vom Lokführer, der die Liebe suchte...

Ein Güterzug rollt durch eine weite Graslandschaft, die sich vor den kaukasischen Bergen entlangzieht. Am Steuer: Nurlan, der Lokführer. Tagein, tagaus lenkt er seinen Zug durch einen dicht besiedelten Vorort Bakus, in dem die Schienen so dicht an die Häuser grenzen, dass Nurlan quasi durch die Vorzimmer und Gärten der Bewohner fährt. Auf seinem täglichen Weg passiert er teetrinkende Männer ebenso wie Frauen, die ihre Wäsche in den sanften Wind hängen. Sobald sich der Zug nähert, bläst der kleine Waisenjunge Aziz in eine Pfeife und die Bewohner des Vorortes bringen sich und ihre Habseligkeiten schnell in Sicherheit. Doch das gelingt nicht immer. Nurlan hat schon so einiges von seiner Lokomotive gepflückt: Hühnerfedern, Spielzeugbälle oder auch Bettbezüge. Am letzten Arbeitstag vor der Pensionierung verheddert sich ein besonderes Abschiedsgeschenk an Nurlans Lok: ein traumhaft schöner, blauer Spitzen-BH. Nurlan nimmt ihn nach seiner Schicht kurzerhand mit in sein Heimatdorf in den Bergen. Seine Neugier ist geweckt: Wem nur mag das kleine Stück Stoff gehören? Getrieben von Einsamkeit beschließt Nurlan, die Suche nach der Besitzerin des Büstenhalters aufzunehmen.

VOM LOKFÜHRER, DER DIE LIEBE SUCHTE... ist eine mit viel Feingefühl und unbeschwert erzählte Geschichte von der Suche nach Liebe. Erneut zieht es Regisseur Veit Helmer in die Berglandschaft Aserbaidschans. In seiner meisterhaft phantasievollen Bildsprache wird er seinem Ruf als moderner Märchenerzähler gerecht und inszeniert die Geschichte VOM LOKFÜHRER, DER DIE LIEBE SUCHTE... als atmosphärische Komödie, die ganz ohne Dialoge auskommt und uns gerade dadurch in ihren Bann zieht.

Deutschland 2018
Regie: Veit Helmer
Darsteller: Miki Manojlovic, Paz Vega, Maia Morgenstern
90 Minuten
ab 6 Jahren


Voraussichtlich ab Donnerstag 14.3.

Reiss aus - Zwei Menschen. Zwei Jahre. Ein Traum

Ein Film über Zwei, die abgefahren sind – in das bisher größte Abenteuer ihres Lebens. Eine Geschichte, die dir Mut machen soll, aus dem Alltag auszubrechen und deine Träume zu verfolgen.

Ein halbes Jahr Auszeit wollen sich Ulli und Lena nehmen und von Hamburg nach Südafrika fahren. Dort kommen sie nie an. Stattdessen rollen sie in ihrem alten Land Rover Terés und dem 40 Jahre alten Dachzelt, das sie von Ullis Patentante geschenkt bekommen, knapp zwei Jahre durch Westafrika.
Es geht um einiges: Darum, sich selbst wieder zu finden, sich wieder zu spüren. Und nicht eher umzudrehen, bis sich an der eigenen Einstellung zum Leben etwas grundlegend verändert hat. Auf 46 000 Kilometern, mehr als einmal um die Welt, erleben die zwei tagtäglich Abenteuer. Von denen manche nur schwer zu verdauen sind.

Was die Zwei von ihrer Reise mitgebracht haben, sind Massen an Filmmaterial. Daraus soll jetzt ein Film entstehen, der auch die Schattenseiten des Reisens offenbart. Der dich mitnimmt, aufwühlt, froh macht, schockiert, dir Mut macht, Angst, Hoffnung und dich erstaunt. Vor allem aber Lust macht, dein eigenes Abenteuer anzugehen und dich ansteckt mit der Faszination und Liebe für Afrika.

Deutschland 2018
Regie: Lena Wendt, Ulrich Stirnat
120 Minuten


Voraussichtlich ab Donnerstag 28.3.

Weil du nur einmal lebst - Die Toten Hosen auf Tour (Vorverkauf startet am 15. Februar)

Der aus hunderten Stunden Material in monatelanger Arbeit entstandene Film begleitet die Band über den gesamten Tourneezeitraum vor und hinter den Kulissen und erzählt ihre Geschichte anhand vieler ihrer Lieder und in ihren eigenen Worten. Die Regisseurin, die Die Toten Hosen seit zehn Jahren immer wieder mal filmisch begleitet hat, zeigt die Jungs und ihre Crew während der Tour auf der Bühne, Backstage und im Tourbus. Ungeschminkt und unzensiert. Sie fing Höhe- und Tiefpunkte eines für uns alle außergewöhnlichen Jahres ein. Für die Konzertaufnahmen konnte als Regisseur unser Freund Paul Dugdale gewonnen werden, der für seine Arbeit mit u.a. den Rolling Stones oder Coldplay bekannt geworden ist und der mit uns bereits 2014 die DVD „Der Krach der Republik“ produziert hat. „Wir fühlen uns in dem Film sehr gut getroffen und hatten großes Vergnügen dabei, den Streifen anzusehen“, freut sich Campino über „Weil Du nur einmal lebst – Die Toten Hosen auf Tour“.

Dokumentarfilm
Deutschland 2019
Regie: Paul Dugdale, Cordula Kablitz-Post